Die Marmolatahütte

Fünf Erzählungen

von T. A. Wilrode

 

»Und ich werde den Traum nicht vergessen, mit D. und Jenni und den anderen, die da schwerelos glücklich waren.«

 

64 S., Hardcover, ISBN 978-3-95780-310-8

14,90 €

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Mittleres Hochwasser

Novelle

von Wolfgang Weniger

 

Eine Clique im Hamburg der 2020er-Jahre muss erfahren, dass ihre Vorstellung vom Leben immer weniger mit der Wirklichkeit zu tun hat, und sieht dennoch zu, wie die alltäglichen Umstände, gleich einer steigenden Flut, ihr Leben verändern und schließlich vernichten wird.

 

200 S., Paperback, ISBN 978-3-95780-277-4

14,90 €

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Dieser eine Ort

Ein See und seine Geschichten

von Julia Schulze

 

Ein Badesee wie es ihn vermutlich in ganz Deutschland geben könnte – und doch ist genau dieser See etwas Besonderes. Denn er ist der Mittelpunkt, der stumme Protagonist in Julia Schulzes Kurzroman »Dieser eine Ort«. Der See ist es nämlich, der die Menschen und ihre Geschichten miteinander verbindet. Er ist da, wenn Paula auf den Kuss ihrer ersten großen Liebe wartet und Emre auf die Frau seines Lebens. Er ist da, wenn Jona ein Versprechen einlösen will und Krügers Leben plötzlich auf den Kopf gestellt wird. Sommer oder Winter, im Regen oder nach Mitternacht – hier wird geküsst, verlassen, verheimlicht, gehofft, offenbart und geliebt. Zehn Geschichten, zehn Menschen, die alle auf die eine oder andere Weise miteinander verbunden sind. Geschichten vom See, der im Lauf der Zeit alles mit angesehen hat und nur als Einziger das große Ganze kennt. Doch er schweigt …

 

168 S., Paperback, ISBN 978-3-95780-224-8

12,90 €

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Die Leiden des nicht mehr so jungen W.

Aufzeichnungen eines von Zukunftsängsten geplagten.

von B. Wild

 

Drei Geschichten, zwei verwandt, eine davon unmöglich. Was allen dreien gemeinsam ist: Sie erzählen von grossen Übeln unserer Zeit – Nationalismus, Separatismus und Größenwahn sowie die Folgen daraus.

 

120 S., Paperback, ISBN 978-3-95780-220-0

12,90 €

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Narro

Märchenhafte Narreteien aus Mallorca

von Michael Vogtmann

 

Der Autor lässt seiner unerschöpflichen Fantasie freien Lauf. Der Leser fliegt begeistert mit und fragt: Kann das wahr sein? In verrückten Begebenheiten streut M. Vogtmann auf komische Art und Weise Beobachtungen und Skurrilitäten der Insel Mallorca ein. Er erzählt z. B. mit schwarzem Humor von einem Paar im dortigen deutschen Seniorenheim, lässt ohne Bedenken Goya, Picasso und Dalí zu einem Wettstreit in dem kleinen Ort San Telmo zusammenkommen und beweist anhand der Sprache, wie stark wir Menschen von Katzen beeinflusst werden. In der großen Schlusserzählung treten alle vorherigen Hauptfiguren noch einmal auf und ein junger mallorquinischer Schäfer muss mit ihnen einige märchenhafte Abenteuer bestehen, um schließlich geläutert seine wahre Berufung zu finden.

 

144 S., Paperback, ISBN 978-3-95780-207-1

12,00 €

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Nach der Flucht

Chronik einer drohenden Abschiebung

von Marie Sloup

 

Dieses Buch ist eine Einladung, sich der immer noch unter uns weilenden Flüchtlinge zu erinnern, die 2015 nach Deutschland gekommen sind, und einen intimen Blick auf das Dasein nach der Flucht zu werfen. Aus der Sicht einer Außenstehenden werden die Erlebnisse eines jungen Afghanen dokumentiert, dem die Abschiebung droht. Dabei ergeben sich auch Rückblicke auf spannende, erschütternde oder berührende Erlebnisse vor und während der Flucht. Die Chronik enthält Bedrückendes und Komisches und zeigt Fragmente eines Lebens, das schwankt zwischen Depressionen und Humor, Enttäuschungen und Vertrauen, Freundschaften und Verlorenheit. Es wird hier versucht, den Blick zu weiten auf viele Facetten des Daseins nach der Flucht.

 

144 S., Paperback, ISBN 978-3-95780-196-8

9,90 €

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Achat und Schatz

Zwei Erzählungen

von Cinzia Buss

 

Auf Mayotte, zwischen Madagaskar und Mosambik, lebt Panya. Von Albträumen gequält, sucht sie die Hilfe eines Schamanen. Ihr offenbart sich schnell, dass sie in einer mysteriösen Verbindung steht, und sie beschließt den eigenartigen Erlebnissen auf den Grund zu gehen. Da treten Evelyn und Jeanne in ihr Leben, mit denen sie die Erlebnisse teilt und schließlich als Botschaft entschlüsselt. Immer deutlicher weisen die Visionen auf einen vergrabenen Schatz des legendären La Buse hin.

In der Kolonialzeit werden von Madagaskar aus die afrikanischen Riesenschnecken vor allem als Nahrungsmittel, Glücksbringer und medizinische Ingredienz verbreitet. Achat, die Riesenschnecke, tritt eine abenteuerliche Reise an, die ihn nach Britisch-Indien führt. Dort stößt sie in Pakistan, Bangladesch, Myanmar und Birma neben Krokodilen, Kolibris und Kletteraffen auch auf Menschen und lässt sich von ihren Bräuchen, Eigenarten und Geschichten erzählen.

 

296 S., Paperback, ISBN 978-3-95780-186-9

14,00 €

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Auf anderen Strassen

Eine Erzählung

von Wolfgang Weniger

 

In seiner Faszination für das Hamburger Milieu der Siebzigerjahre muss ein junger Mann eines Tages erkennen, dass er für das kurze Leben in einer anderen Welt einen verdammt hohen Preis zu zahlen hat …

 

204 S., Paperback, ISBN 978-3-95780-176-0

Auf anderen Strassen

14,90 €

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Bluten

Kurzgeschichten

von B. Wild

 

Dreizehn Kurzgeschichten von B. Wild, dem Autor von »Erlösung« und »Georg«

 

196 S., Paperback, ISBN  978-3-95780-170-8

12,90 €

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Wege des Schicksals

Zwei Geschichten

von Cinzia Buss

 

Ric und Sandy sind beste Freunde, jedoch gefährden rätselhafte Ereignisse die heile Welt der beiden.  
Auch Agathe lebt in einer vermeintlichen Idylle, bis sie eines Tages wegen einer Erbschaft ins Visier krimineller Machenschaften gerät und fliehen muss.
Alle drei Protagonisten erfahren, was es bedeutet, über den eigenen Schatten zu springen, neue Wege einzuschlagen und über sich selbst hinauszuwachsen.

 

Zwei außergewöhnliche Erzählungen über Freundschaft, Veränderungen und starke Persönlichkeiten, die sich durchsetzen und sich allen Widrigkeiten zum Trotz selbst treu bleiben.

152 S., Paperback, ISBN  978-3-95780-163-0

Zwei Geschichten

12,00 €

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Merkwürdige Geschichten eines Reihenhäuslers

von Heinrich Labentsch

 

Spießeroasen? Heile Gartenzwergwelt?
Ein Haus und ein Leben in Reih und Glied?

Im vorliegenden Buch muss ein Reihenhaus nicht die Ikone der Spießigkeit darstellen:
Höchst amüsant und kurzweilig erzählt
Heinrich Labentsch in seinem Kurzgeschich-
tenband auf besondere Art und Weise von ganz alltäglichen Ereignissen, Tieren und Pflanzen, die sich unaufgefordert in den Lebensmittelpunkt des Reihenhäuslers rücken.

Genießen Sie die Lektüre, die Ihnen eine völlig andere Sichtweite des Reihenhauslebens und darüber hinaus anbietet.

96 S., Paperback, ISBN  978-3-95780-158-6

Merwürdige Geschichten

9,90 €

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Toten Dichtern folgt man nicht

...es sei denn, man hat Tucholskys »Schloss Gripsholm« gelesen

Eine frühlingshafte Erzählung

von Heinrich Labentsch

 

Toten Dichtern folgt man nicht:
»Gen Norden, den Vögeln nach« … sowie den Dichtern vergangener Tage
Zwei Liebende fallen sich am Bahnsteig in die Arme – und doch beginnt die Reise hier erst. Auf den Spuren Tucholskys machen sich Peter und seine Geliebte Lydia auf den Weg nach Norden, mieten eine preiswerte Unterkunft und genießen eine unbeschwerte Zeit der Zweisamkeit. Heinrich Labentsch’ Erzählung ist eine gewitzte »Frühlingsgeschichte«: Amüsant und voller Augenblicke der Leichtigkeit folgt seine Erzählung dem unbeschwerten literarischen Vorbild »Schloss Gripsholm«. Idyllisch lieben die Protagonisten sich und den Frühling und lassen in alter Tucholsky-Manier die Seele baumeln.

208 S., Paperback, ISBN 978-3-95780-138-8


Eine frühlingshafte Erzählung

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Der Amethyst

Novellistische Studie

von Frank Bruno Wild

Bigna Odermatt und Jonas Kälin entdecken nach einer enttäuschenden Beziehung Bignas ihre tiefe, unverbrüchliche Zuneigung. Die
Naturheilerin und Spezialistin für Natursteine wie den Amethysten ist eine Bewunderin der mittelalterlichen Mystikerin Hildegard von
Bingen, Jonas verehrt den Forstexperten und Erfinder der Nachhaltigkeit: Carl von Carlowitz. Beide sind in der urwüchsigen und romantischen Landschaft des Ober-Engadins fest verwurzelt. Dann zerstört ein Amoklauf ihr Leben.

124 S., Hardcover, ISBN 978-3-95780-129-6

16,90 €

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Erlösung

von B. Wild

 

Auf dem Bahnhof, auf dem Schotter, zwischen den Geleisen, steht ein kleines Mädchen. Es sucht nach seinem Weg nach Hause.

Auf dem Bahnhof, am Ende des Bahnsteiges, steht ein Mann. Er möchte weg. Er hat sein Zuhause nicht gefunden, ist des Suchens müde, mag nicht mehr.

Die beiden treffen aufeinander, zeigen sich den Weg. Finden so nach Hause. Finden zueinander.

Die junge Frau richtet sich auf. Schaut auf die zwei schlichten Holzkreuze, das kleinere und das grössere; denkt an das Mädchen und dessen Vater. Dann sieht sie auf die Stelle, wo der Anhänger begraben liegt. Denkt an das dritte Kreuz, welches hierhergehört. Denkt: »Und wenn ich sie mit eigenen Händen aus der harten sibirischen Erde befreien muss« – mit der Entschlossenheit und dem Starrsinn, welche sie all die Jahre im Arbeitslager durchstehen ließen.

144 S., Paperback, ISBN  978-3-95780-086-2

Nach einem aufregenden Jahr als Austauschschüler in Princeton, New Jersey, empfindet Hinrich Vonderau sein Leben im Berlin der frühen 50er-Jahre als eng und armselig. Auf Drängen seiner ehemaligen Gastfamilie, die ihn fördert, weil sie in »Henry« den geeigneten Partner für die junge Tochter Victoria sieht, kehrt er in die USA zurück, studiert dort Biologie und Medizin, entzieht sich der fürsorglichen Belagerung durch seine Gastfamilie, heiratet ein Mädchen seiner eigenen Wahl und erlebt eine glanzvolle akademische Karriere, die ihn bis in das Medizinische Dekanat einer der großen Universitäten des amerikanischen Ostens führt. Sein sozialer und beruflicher Aufstieg wird durch die während der Jahre des Kalten Krieges herrschende politische Großwetterlage begünstigt. Mit der Eintrübung dieser Wetterlage, besonders spürbar zur Zeit der deutschen Wiedervereinigung und der Irakkriege, sinkt sein Glücksstern. Plötzlich werden Ereignisse aus seinem früheren Leben und aus dem Leben seiner Eltern ans Licht gezerrt und öffentlich gemacht. Die gesellschaftlichen Verwerfungen in den USA zwingen ihn zu einem schrittweisen Rückzug aus der Universität. Er gründet ›Oblivion‹, eine Firma, die neuartige Medikamente entwickelt, die das selektive Vergessen belastender Gedächtnisinhalte ermöglichen. 2002 kommt Vonderau nach Frankfurt am Main, um dort sein Buch »Über das selektive Vergessen« zu Ende zu schreiben. Aus dem zunächst nur für ein Jahr geplanten Aufenthalt werden sechs Jahre, nur kurz unterbrochen durch eine Reise in die USA, die ihm zum Verhängnis wird und seinen amerikanischen Traum auf verstörende Weise zunichtemacht.

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Viertelgeschichten

von Thomas Bruckmann

 

Eine Hommage an das Viertel Neuhausen, das nicht nur Wohnort, sondern Zuhause ist.

Es sind die kleinen Dinge im großen Ganzen, die das Leben letztlich ausmachen. Im Münchner Viertel Neuhausen sind das die Begegnungen in den Cafés und Kneipen, die alljährlichen Veranstaltungen und vor allem: seine Menschen. Man trifft sich, lächelt, grüßt, plaudert. Man kennt sich und seine Geschichten. Es sind alte Geschichten, aus früheren Leben, und zu diesen entstehen neue: bei spontanen Grillfeiern mit Live-Musik im Hinterhof, während langer Sommernächte auf den Straßen, in den Köpfen aufmerksamer Beobachter.

64 S., Hardcover, ISBN  978-3-95780-083-1

Nach einem aufregenden Jahr als Austauschschüler in Princeton, New Jersey, empfindet Hinrich Vonderau sein Leben im Berlin der frühen 50er-Jahre als eng und armselig. Auf Drängen seiner ehemaligen Gastfamilie, die ihn fördert, weil sie in »Henry« den geeigneten Partner für die junge Tochter Victoria sieht, kehrt er in die USA zurück, studiert dort Biologie und Medizin, entzieht sich der fürsorglichen Belagerung durch seine Gastfamilie, heiratet ein Mädchen seiner eigenen Wahl und erlebt eine glanzvolle akademische Karriere, die ihn bis in das Medizinische Dekanat einer der großen Universitäten des amerikanischen Ostens führt. Sein sozialer und beruflicher Aufstieg wird durch die während der Jahre des Kalten Krieges herrschende politische Großwetterlage begünstigt. Mit der Eintrübung dieser Wetterlage, besonders spürbar zur Zeit der deutschen Wiedervereinigung und der Irakkriege, sinkt sein Glücksstern. Plötzlich werden Ereignisse aus seinem früheren Leben und aus dem Leben seiner Eltern ans Licht gezerrt und öffentlich gemacht. Die gesellschaftlichen Verwerfungen in den USA zwingen ihn zu einem schrittweisen Rückzug aus der Universität. Er gründet ›Oblivion‹, eine Firma, die neuartige Medikamente entwickelt, die das selektive Vergessen belastender Gedächtnisinhalte ermöglichen. 2002 kommt Vonderau nach Frankfurt am Main, um dort sein Buch »Über das selektive Vergessen« zu Ende zu schreiben. Aus dem zunächst nur für ein Jahr geplanten Aufenthalt werden sechs Jahre, nur kurz unterbrochen durch eine Reise in die USA, die ihm zum Verhängnis wird und seinen amerikanischen Traum auf verstörende Weise zunichtemacht.

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Jonas

Hundegeschichten

von Jürgen Drews

 

Der Hund gilt als der beste Freund des Menschen und begleitet ihn seit Tausenden von Jahren. Während er uns früher als Nutztier beim Jagen oder Schafehüten zur Seite stand, erfreut er uns heute vor allem als ein geliebtes Mitglied der Familie.
In seinen »Hundegeschichten« beschreibt Jürgen Drews das Zusammenleben mit Schäferhundrüde Jonas – die Ankunft als Welpe in der neuen Familie, die Herausforderungen und Bereicherungen, die ein vierbeiniger Weggefährte mit sich bringt. Die Geschichten dieses Buches berühren die Herzen von Hundefreunden auf wunderbare Weise und zaubern ein Schmunzeln ins Gesicht.

124 S., Hardcover, ISBN  978-3-95780-063-3

Nach einem aufregenden Jahr als Austauschschüler in Princeton, New Jersey, empfindet Hinrich Vonderau sein Leben im Berlin der frühen 50er-Jahre als eng und armselig. Auf Drängen seiner ehemaligen Gastfamilie, die ihn fördert, weil sie in »Henry« den geeigneten Partner für die junge Tochter Victoria sieht, kehrt er in die USA zurück, studiert dort Biologie und Medizin, entzieht sich der fürsorglichen Belagerung durch seine Gastfamilie, heiratet ein Mädchen seiner eigenen Wahl und erlebt eine glanzvolle akademische Karriere, die ihn bis in das Medizinische Dekanat einer der großen Universitäten des amerikanischen Ostens führt. Sein sozialer und beruflicher Aufstieg wird durch die während der Jahre des Kalten Krieges herrschende politische Großwetterlage begünstigt. Mit der Eintrübung dieser Wetterlage, besonders spürbar zur Zeit der deutschen Wiedervereinigung und der Irakkriege, sinkt sein Glücksstern. Plötzlich werden Ereignisse aus seinem früheren Leben und aus dem Leben seiner Eltern ans Licht gezerrt und öffentlich gemacht. Die gesellschaftlichen Verwerfungen in den USA zwingen ihn zu einem schrittweisen Rückzug aus der Universität. Er gründet ›Oblivion‹, eine Firma, die neuartige Medikamente entwickelt, die das selektive Vergessen belastender Gedächtnisinhalte ermöglichen. 2002 kommt Vonderau nach Frankfurt am Main, um dort sein Buch »Über das selektive Vergessen« zu Ende zu schreiben. Aus dem zunächst nur für ein Jahr geplanten Aufenthalt werden sechs Jahre, nur kurz unterbrochen durch eine Reise in die USA, die ihm zum Verhängnis wird und seinen amerikanischen Traum auf verstörende Weise zunichtemacht.

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Frankfurter Kioskgeschichten

von Simon Zawalinski

 

Ein Kiosk ist ein Verkaufsort, aber auch Treffpunkt und Platz zum Verweilen. Hier begegnen sich Menschen unterschiedlichster Couleur. Der Banker trifft auf den Obdachlosen, der Polizist auf den Kriminellen, der Promi auf den Gescheiterten. Es ist ein Ort, an dem Geschichten erzählt werden und neue entstehen, Schicksale zusammengeführt werden und sich wahre Freundschaften bilden.
Simon Zawalinski betreibt am Rathenauplatz in Frankfurt am Main einen Kiosk, früher befand sich dieser am Börsenplatz. Seine Beobachtungen und Erlebnisse berichten aus einem Alltag, der voller Kuriositäten, interessanter Details und großer Namen ist.

208 S., Paperback, ISBN  978-3-95780-029-9

Nach einem aufregenden Jahr als Austauschschüler in Princeton, New Jersey, empfindet Hinrich Vonderau sein Leben im Berlin der frühen 50er-Jahre als eng und armselig. Auf Drängen seiner ehemaligen Gastfamilie, die ihn fördert, weil sie in »Henry« den geeigneten Partner für die junge Tochter Victoria sieht, kehrt er in die USA zurück, studiert dort Biologie und Medizin, entzieht sich der fürsorglichen Belagerung durch seine Gastfamilie, heiratet ein Mädchen seiner eigenen Wahl und erlebt eine glanzvolle akademische Karriere, die ihn bis in das Medizinische Dekanat einer der großen Universitäten des amerikanischen Ostens führt. Sein sozialer und beruflicher Aufstieg wird durch die während der Jahre des Kalten Krieges herrschende politische Großwetterlage begünstigt. Mit der Eintrübung dieser Wetterlage, besonders spürbar zur Zeit der deutschen Wiedervereinigung und der Irakkriege, sinkt sein Glücksstern. Plötzlich werden Ereignisse aus seinem früheren Leben und aus dem Leben seiner Eltern ans Licht gezerrt und öffentlich gemacht. Die gesellschaftlichen Verwerfungen in den USA zwingen ihn zu einem schrittweisen Rückzug aus der Universität. Er gründet ›Oblivion‹, eine Firma, die neuartige Medikamente entwickelt, die das selektive Vergessen belastender Gedächtnisinhalte ermöglichen. 2002 kommt Vonderau nach Frankfurt am Main, um dort sein Buch »Über das selektive Vergessen« zu Ende zu schreiben. Aus dem zunächst nur für ein Jahr geplanten Aufenthalt werden sechs Jahre, nur kurz unterbrochen durch eine Reise in die USA, die ihm zum Verhängnis wird und seinen amerikanischen Traum auf verstörende Weise zunichtemacht.

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Das andere Gesicht

Sechs Erzählungen

von Jürgen Drews

 

Ein Doppelgänger tritt in Florians Leben und ist mehr Fluch als Segen, bis sein Sterben einen neuen Blickwinkel eröffnet. Auch nach dem  Wiedersehen von Renate und Hans gibt es einen Todesfall mit unerwarteten Konsequenzen. Ein Kinderarzt wird nach einer ungewöhnlichen Begegnung ungewollt zum Detektiv, ein Witwer wird mit seiner Vergangenheit konfrontiert, einen Vater erschüttert der Zusammenbruch seines bisherigen Lebens. Und Anton muss befürchten, unheilbar krank zu sein; er erlebt nicht nur, wie seine Familie und seine Freunde reagieren, sondern muss sich auch mit seiner Sichtweise auf sich selbst auseinandersetzen. Sechs Geschichten – scharf beobachtet, pointiert erzählt und konsequent auf den Schlusspunkt ausgerichtet – machen nachdenklich, ohne den moralischen Zeigefinger zu erheben. Jürgen Drews zeigt ungewöhnliche Perspektivwechsel auf. Seine Protagonisten sind Menschen wie du und ich, und genau das lässt den Leser mitfühlen, miterleben und verstehen.

328 S., Paperback, ISBN  978-3-86520-499-8

Nach einem aufregenden Jahr als Austauschschüler in Princeton, New Jersey, empfindet Hinrich Vonderau sein Leben im Berlin der frühen 50er-Jahre als eng und armselig. Auf Drängen seiner ehemaligen Gastfamilie, die ihn fördert, weil sie in »Henry« den geeigneten Partner für die junge Tochter Victoria sieht, kehrt er in die USA zurück, studiert dort Biologie und Medizin, entzieht sich der fürsorglichen Belagerung durch seine Gastfamilie, heiratet ein Mädchen seiner eigenen Wahl und erlebt eine glanzvolle akademische Karriere, die ihn bis in das Medizinische Dekanat einer der großen Universitäten des amerikanischen Ostens führt. Sein sozialer und beruflicher Aufstieg wird durch die während der Jahre des Kalten Krieges herrschende politische Großwetterlage begünstigt. Mit der Eintrübung dieser Wetterlage, besonders spürbar zur Zeit der deutschen Wiedervereinigung und der Irakkriege, sinkt sein Glücksstern. Plötzlich werden Ereignisse aus seinem früheren Leben und aus dem Leben seiner Eltern ans Licht gezerrt und öffentlich gemacht. Die gesellschaftlichen Verwerfungen in den USA zwingen ihn zu einem schrittweisen Rückzug aus der Universität. Er gründet ›Oblivion‹, eine Firma, die neuartige Medikamente entwickelt, die das selektive Vergessen belastender Gedächtnisinhalte ermöglichen. 2002 kommt Vonderau nach Frankfurt am Main, um dort sein Buch »Über das selektive Vergessen« zu Ende zu schreiben. Aus dem zunächst nur für ein Jahr geplanten Aufenthalt werden sechs Jahre, nur kurz unterbrochen durch eine Reise in die USA, die ihm zum Verhängnis wird und seinen amerikanischen Traum auf verstörende Weise zunichtemacht.

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Ein Quartett für Paul

Novelle

von Heide Eickmann

 

»Schon vor vielen Jahren war Anna Henriette Kamrath, eine kleine, sehr hagere Dame von neunundsiebzig Jahren, gestorben, zumindest teilweise. Eine klare Angabe, wann das geschehen war, lässt sich nicht machen. Es war nicht von ihr beabsichtigt gewesen.«

 

Anna Henriette ist noch ein Kind, als ihr Bruder Paul in den 1930er-Jahren verschwindet. Zunächst in ein Heim, dann für immer. Paul war anders als die anderen Kinder. Jahrzehnte später kreuzen sich die Wege der Lehrerin Clara, des Musikers Hannes und des Jugendlichen Viktor in dem kleinen Ort, in dem Anna Henriette mittlerweile lebt. Sie erfahren von dem Schicksal des Jungen – und beschließen, es der Vergessenheit zu entreißen …

 

Behutsam nähert sich Heide Eickmann mit ihrer Novelle dem Thema Kinder-Euthanasie während der NS-Zeit und damit einem lange unbeleuchteten Kapitel deutscher Geschichte.

112 S., Paperback, ISBN  978-3-86520-450-9

Nach einem aufregenden Jahr als Austauschschüler in Princeton, New Jersey, empfindet Hinrich Vonderau sein Leben im Berlin der frühen 50er-Jahre als eng und armselig. Auf Drängen seiner ehemaligen Gastfamilie, die ihn fördert, weil sie in »Henry« den geeigneten Partner für die junge Tochter Victoria sieht, kehrt er in die USA zurück, studiert dort Biologie und Medizin, entzieht sich der fürsorglichen Belagerung durch seine Gastfamilie, heiratet ein Mädchen seiner eigenen Wahl und erlebt eine glanzvolle akademische Karriere, die ihn bis in das Medizinische Dekanat einer der großen Universitäten des amerikanischen Ostens führt. Sein sozialer und beruflicher Aufstieg wird durch die während der Jahre des Kalten Krieges herrschende politische Großwetterlage begünstigt. Mit der Eintrübung dieser Wetterlage, besonders spürbar zur Zeit der deutschen Wiedervereinigung und der Irakkriege, sinkt sein Glücksstern. Plötzlich werden Ereignisse aus seinem früheren Leben und aus dem Leben seiner Eltern ans Licht gezerrt und öffentlich gemacht. Die gesellschaftlichen Verwerfungen in den USA zwingen ihn zu einem schrittweisen Rückzug aus der Universität. Er gründet ›Oblivion‹, eine Firma, die neuartige Medikamente entwickelt, die das selektive Vergessen belastender Gedächtnisinhalte ermöglichen. 2002 kommt Vonderau nach Frankfurt am Main, um dort sein Buch »Über das selektive Vergessen« zu Ende zu schreiben. Aus dem zunächst nur für ein Jahr geplanten Aufenthalt werden sechs Jahre, nur kurz unterbrochen durch eine Reise in die USA, die ihm zum Verhängnis wird und seinen amerikanischen Traum auf verstörende Weise zunichtemacht.

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Paris

Sechs Jahre – sechste Etage – siebter Himmel?   

von Marlene Möller

 

Nach einem Studienjahr an der Sorbonne hat Marlene Möller gegen Ende der Sechzigerjahre Paris verlassen – 2005 kommt sie wieder und wird bleiben. Sechs Jahre lang dreht sich die Bühne mit Straßen-, Theater- und Friedhofsszenen, mit bunten Märkten, überfüllten und verlassenen Parks, kleinen Gassen und großen Boulevards – mit Menschen und Katzen. Künstler und Banker, Staatspräsidenten und Obdachlose tretenauf und verschwinden wieder, Begegnungen und Ausstellungen machen nachdenklich – und immer wieder verzaubern die Stadt und die Seine. Alles dreht sich und hat kein Ziel, wird lebendig beschrieben, manchmal mit leiser Melancholie. Zwischendurch bleibt die Drehbühne stehen; Zeit, um auf einer Bistroterrasse über die Eigenarten der Franzosen nachzudenken, über die Metropolen Paris und Berlin – und schließlich über die Gründe zurückzugehen – ins Schwabenland.

248 S., Paperback, ISBN  978-3-86520-481-3

Nach einem aufregenden Jahr als Austauschschüler in Princeton, New Jersey, empfindet Hinrich Vonderau sein Leben im Berlin der frühen 50er-Jahre als eng und armselig. Auf Drängen seiner ehemaligen Gastfamilie, die ihn fördert, weil sie in »Henry« den geeigneten Partner für die junge Tochter Victoria sieht, kehrt er in die USA zurück, studiert dort Biologie und Medizin, entzieht sich der fürsorglichen Belagerung durch seine Gastfamilie, heiratet ein Mädchen seiner eigenen Wahl und erlebt eine glanzvolle akademische Karriere, die ihn bis in das Medizinische Dekanat einer der großen Universitäten des amerikanischen Ostens führt. Sein sozialer und beruflicher Aufstieg wird durch die während der Jahre des Kalten Krieges herrschende politische Großwetterlage begünstigt. Mit der Eintrübung dieser Wetterlage, besonders spürbar zur Zeit der deutschen Wiedervereinigung und der Irakkriege, sinkt sein Glücksstern. Plötzlich werden Ereignisse aus seinem früheren Leben und aus dem Leben seiner Eltern ans Licht gezerrt und öffentlich gemacht. Die gesellschaftlichen Verwerfungen in den USA zwingen ihn zu einem schrittweisen Rückzug aus der Universität. Er gründet ›Oblivion‹, eine Firma, die neuartige Medikamente entwickelt, die das selektive Vergessen belastender Gedächtnisinhalte ermöglichen. 2002 kommt Vonderau nach Frankfurt am Main, um dort sein Buch »Über das selektive Vergessen« zu Ende zu schreiben. Aus dem zunächst nur für ein Jahr geplanten Aufenthalt werden sechs Jahre, nur kurz unterbrochen durch eine Reise in die USA, die ihm zum Verhängnis wird und seinen amerikanischen Traum auf verstörende Weise zunichtemacht.

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Die Sammlerfalle

Kunst – Sammeln – Reisen. Erzählung   

von Wolfgang Felten

 

Wenn sie einmal zugeschnappt hat, gibt es meistens kein Entrinnen: Die Rede ist von der Sammlerfalle, in die Kunstfreunde getappt sind, wenn es immer noch ein bisschen mehr sein darf …Der Autor zappelt in dieser Falle seit über dreißig Jahren. In seinem Buch nimmt er uns mit auf eine amüsante und abenteuerliche Reise in die Welt der Künstler, Kunsthändler und Sammler, die ihn von New York bis Kambodscha, von Belgien bis Burma führt. Informativ und ironisch berichtet er von den Begegnungen mit den vielfältigen Facetten der Kunst – und ermöglicht dadurch einen spannenden Blick hinter die Fassaden des Kunstmarkts und einen lebendigen Zugang zu Fragen des Sammelns.

172 S., Paperback, ISBN  978-3-86520-386-1

Nach einem aufregenden Jahr als Austauschschüler in Princeton, New Jersey, empfindet Hinrich Vonderau sein Leben im Berlin der frühen 50er-Jahre als eng und armselig. Auf Drängen seiner ehemaligen Gastfamilie, die ihn fördert, weil sie in »Henry« den geeigneten Partner für die junge Tochter Victoria sieht, kehrt er in die USA zurück, studiert dort Biologie und Medizin, entzieht sich der fürsorglichen Belagerung durch seine Gastfamilie, heiratet ein Mädchen seiner eigenen Wahl und erlebt eine glanzvolle akademische Karriere, die ihn bis in das Medizinische Dekanat einer der großen Universitäten des amerikanischen Ostens führt. Sein sozialer und beruflicher Aufstieg wird durch die während der Jahre des Kalten Krieges herrschende politische Großwetterlage begünstigt. Mit der Eintrübung dieser Wetterlage, besonders spürbar zur Zeit der deutschen Wiedervereinigung und der Irakkriege, sinkt sein Glücksstern. Plötzlich werden Ereignisse aus seinem früheren Leben und aus dem Leben seiner Eltern ans Licht gezerrt und öffentlich gemacht. Die gesellschaftlichen Verwerfungen in den USA zwingen ihn zu einem schrittweisen Rückzug aus der Universität. Er gründet ›Oblivion‹, eine Firma, die neuartige Medikamente entwickelt, die das selektive Vergessen belastender Gedächtnisinhalte ermöglichen. 2002 kommt Vonderau nach Frankfurt am Main, um dort sein Buch »Über das selektive Vergessen« zu Ende zu schreiben. Aus dem zunächst nur für ein Jahr geplanten Aufenthalt werden sechs Jahre, nur kurz unterbrochen durch eine Reise in die USA, die ihm zum Verhängnis wird und seinen amerikanischen Traum auf verstörende Weise zunichtemacht.

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Der achtzigste Geburtstag

von Dietrich Bächler

 

Theobald hat wenig bis gar keine Lust, seinen achtzigsten Geburtstag zu feiern – seine vielköpfige Familie sieht das jedoch ganz anders … Der kleine Heiner schließt während des Zweiten Weltkriegs als Erntehelfer auf dem Land eine berührende Freundschaft mit einem russischen Kriegsgefangenen. Florian erinnert sich an seine skurrilen Jugenderlebnisse mit einer debilen Gräfin und einem fanatischen Nationalsozialisten während des Kriegs. Ein ehemaliger Kriegsgerichtsrat stellt sich den bohrenden Fragen des Neffen nach seiner »braunen Vergangenheit«. »Karl im Glück« erzählt sein bewegtes Leben von Unglück zu Unglück, bevor ihn der schnelle Herztod am Wirtshaustisch ereilt.
Fünf Einblicke in fünf verschiedene Lebensschicksale – mit einem wunderbaren Gespür für das nur allzu Menschliche erzählt.

96 S., Paperback, ISBN  978-3-86520-433-2

Nach einem aufregenden Jahr als Austauschschüler in Princeton, New Jersey, empfindet Hinrich Vonderau sein Leben im Berlin der frühen 50er-Jahre als eng und armselig. Auf Drängen seiner ehemaligen Gastfamilie, die ihn fördert, weil sie in »Henry« den geeigneten Partner für die junge Tochter Victoria sieht, kehrt er in die USA zurück, studiert dort Biologie und Medizin, entzieht sich der fürsorglichen Belagerung durch seine Gastfamilie, heiratet ein Mädchen seiner eigenen Wahl und erlebt eine glanzvolle akademische Karriere, die ihn bis in das Medizinische Dekanat einer der großen Universitäten des amerikanischen Ostens führt. Sein sozialer und beruflicher Aufstieg wird durch die während der Jahre des Kalten Krieges herrschende politische Großwetterlage begünstigt. Mit der Eintrübung dieser Wetterlage, besonders spürbar zur Zeit der deutschen Wiedervereinigung und der Irakkriege, sinkt sein Glücksstern. Plötzlich werden Ereignisse aus seinem früheren Leben und aus dem Leben seiner Eltern ans Licht gezerrt und öffentlich gemacht. Die gesellschaftlichen Verwerfungen in den USA zwingen ihn zu einem schrittweisen Rückzug aus der Universität. Er gründet ›Oblivion‹, eine Firma, die neuartige Medikamente entwickelt, die das selektive Vergessen belastender Gedächtnisinhalte ermöglichen. 2002 kommt Vonderau nach Frankfurt am Main, um dort sein Buch »Über das selektive Vergessen« zu Ende zu schreiben. Aus dem zunächst nur für ein Jahr geplanten Aufenthalt werden sechs Jahre, nur kurz unterbrochen durch eine Reise in die USA, die ihm zum Verhängnis wird und seinen amerikanischen Traum auf verstörende Weise zunichtemacht.

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Drei Frauen und ich

von Michael Ruf

 

BH, Tanga, Spitzen, drei Frauen – und wo bin ich? Die Leidenschaft des Krankenpflegers Mike heißt Baumarkt, Gattin Christine schwelgt im Tupper-Himmel. Dazu zwei Töchter so etwa mitten in der Pubertät … Mike stellt sich die Frage: Herr im Haus oder Depp vom Dienst? Zeit also, sich zu wehren!
Mit Hintersinn und einer gehörigen Portion Humor beleuchtet Autor Michael Ruf die kleinen und großen Kalamitäten in seinem Frauenhaushalt. Er erzählt von unterschwelligen Machtkämpfen und listigen Rachefeldzügen, die dann am süßesten sind, wenn sie in den Armen der Ehefrau enden. Und neben nützlichen Tipps aus der Welt des Heimwerkers bekommt der Leser auch Einblick in die Gepflogenheiten des Lebens in der badischen Provinz.

»Drei Frauen und ich« schildert den ganz normalen Familienwahnsinn – temporeich und spritzig bis zur letzten Zeile!

184 S., Paperback, ISBN  978-3-86520-383-0

Nach einem aufregenden Jahr als Austauschschüler in Princeton, New Jersey, empfindet Hinrich Vonderau sein Leben im Berlin der frühen 50er-Jahre als eng und armselig. Auf Drängen seiner ehemaligen Gastfamilie, die ihn fördert, weil sie in »Henry« den geeigneten Partner für die junge Tochter Victoria sieht, kehrt er in die USA zurück, studiert dort Biologie und Medizin, entzieht sich der fürsorglichen Belagerung durch seine Gastfamilie, heiratet ein Mädchen seiner eigenen Wahl und erlebt eine glanzvolle akademische Karriere, die ihn bis in das Medizinische Dekanat einer der großen Universitäten des amerikanischen Ostens führt. Sein sozialer und beruflicher Aufstieg wird durch die während der Jahre des Kalten Krieges herrschende politische Großwetterlage begünstigt. Mit der Eintrübung dieser Wetterlage, besonders spürbar zur Zeit der deutschen Wiedervereinigung und der Irakkriege, sinkt sein Glücksstern. Plötzlich werden Ereignisse aus seinem früheren Leben und aus dem Leben seiner Eltern ans Licht gezerrt und öffentlich gemacht. Die gesellschaftlichen Verwerfungen in den USA zwingen ihn zu einem schrittweisen Rückzug aus der Universität. Er gründet ›Oblivion‹, eine Firma, die neuartige Medikamente entwickelt, die das selektive Vergessen belastender Gedächtnisinhalte ermöglichen. 2002 kommt Vonderau nach Frankfurt am Main, um dort sein Buch »Über das selektive Vergessen« zu Ende zu schreiben. Aus dem zunächst nur für ein Jahr geplanten Aufenthalt werden sechs Jahre, nur kurz unterbrochen durch eine Reise in die USA, die ihm zum Verhängnis wird und seinen amerikanischen Traum auf verstörende Weise zunichtemacht.

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Die Brücke

und andere Erzählungen aus der Nachkriegszeit

von Rudolf Huber

 

Das vorliegende Bändchen enthält vier wunderbare, vom Autor selbst erlebte Geschichten aus der Münchner Nachkriegszeit. In unverkennbarer Verbundenheit mit seiner Heimatstadt erzählt Rudolf Huber von seiner Kindheit inmitten von Zerstörung und Wiederaufbau und von seiner Familie, die sich durch die Widrigkeiten der Zeit nicht entmutigen lässt.

64 S., Paperback, ISBN  978-3-86520-384-7

Nach einem aufregenden Jahr als Austauschschüler in Princeton, New Jersey, empfindet Hinrich Vonderau sein Leben im Berlin der frühen 50er-Jahre als eng und armselig. Auf Drängen seiner ehemaligen Gastfamilie, die ihn fördert, weil sie in »Henry« den geeigneten Partner für die junge Tochter Victoria sieht, kehrt er in die USA zurück, studiert dort Biologie und Medizin, entzieht sich der fürsorglichen Belagerung durch seine Gastfamilie, heiratet ein Mädchen seiner eigenen Wahl und erlebt eine glanzvolle akademische Karriere, die ihn bis in das Medizinische Dekanat einer der großen Universitäten des amerikanischen Ostens führt. Sein sozialer und beruflicher Aufstieg wird durch die während der Jahre des Kalten Krieges herrschende politische Großwetterlage begünstigt. Mit der Eintrübung dieser Wetterlage, besonders spürbar zur Zeit der deutschen Wiedervereinigung und der Irakkriege, sinkt sein Glücksstern. Plötzlich werden Ereignisse aus seinem früheren Leben und aus dem Leben seiner Eltern ans Licht gezerrt und öffentlich gemacht. Die gesellschaftlichen Verwerfungen in den USA zwingen ihn zu einem schrittweisen Rückzug aus der Universität. Er gründet ›Oblivion‹, eine Firma, die neuartige Medikamente entwickelt, die das selektive Vergessen belastender Gedächtnisinhalte ermöglichen. 2002 kommt Vonderau nach Frankfurt am Main, um dort sein Buch »Über das selektive Vergessen« zu Ende zu schreiben. Aus dem zunächst nur für ein Jahr geplanten Aufenthalt werden sechs Jahre, nur kurz unterbrochen durch eine Reise in die USA, die ihm zum Verhängnis wird und seinen amerikanischen Traum auf verstörende Weise zunichtemacht.

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Die Geschichte vom kranken König und seiner getreuen Tochter

Ein Märchen nicht nur für Erwachsene

von Heinz-Peter Lange

 

Vor circa hundert Jahren, zu einer Zeit, da sich die verbliebene Bevölkerung noch von den Nachwehen des »Großen Gemetzels« regenerieren wollte, wurde in den nördlichen Regionen des Reiches ein kleiner, unschuldiger Junge geboren. Er war der Jüngste von acht Geschwistern, die in ihrem kurzen Leben schon etliches an Not hatten erleiden müssen.

Mit 28 Abbildungen in s/w und Farbe.

60 S., Paperback, ISBN  978-3-86520-379-3

Nach einem aufregenden Jahr als Austauschschüler in Princeton, New Jersey, empfindet Hinrich Vonderau sein Leben im Berlin der frühen 50er-Jahre als eng und armselig. Auf Drängen seiner ehemaligen Gastfamilie, die ihn fördert, weil sie in »Henry« den geeigneten Partner für die junge Tochter Victoria sieht, kehrt er in die USA zurück, studiert dort Biologie und Medizin, entzieht sich der fürsorglichen Belagerung durch seine Gastfamilie, heiratet ein Mädchen seiner eigenen Wahl und erlebt eine glanzvolle akademische Karriere, die ihn bis in das Medizinische Dekanat einer der großen Universitäten des amerikanischen Ostens führt. Sein sozialer und beruflicher Aufstieg wird durch die während der Jahre des Kalten Krieges herrschende politische Großwetterlage begünstigt. Mit der Eintrübung dieser Wetterlage, besonders spürbar zur Zeit der deutschen Wiedervereinigung und der Irakkriege, sinkt sein Glücksstern. Plötzlich werden Ereignisse aus seinem früheren Leben und aus dem Leben seiner Eltern ans Licht gezerrt und öffentlich gemacht. Die gesellschaftlichen Verwerfungen in den USA zwingen ihn zu einem schrittweisen Rückzug aus der Universität. Er gründet ›Oblivion‹, eine Firma, die neuartige Medikamente entwickelt, die das selektive Vergessen belastender Gedächtnisinhalte ermöglichen. 2002 kommt Vonderau nach Frankfurt am Main, um dort sein Buch »Über das selektive Vergessen« zu Ende zu schreiben. Aus dem zunächst nur für ein Jahr geplanten Aufenthalt werden sechs Jahre, nur kurz unterbrochen durch eine Reise in die USA, die ihm zum Verhängnis wird und seinen amerikanischen Traum auf verstörende Weise zunichtemacht.

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Scheidungskinder

Quirins Erzählung

von Dietrich Bächler

 

»Mit dem Papa ist das so eine Sache. Er wohnt nicht mehr bei uns.« Der kleine Quirin kann nicht verstehen, warum sich seine Eltern nicht mehr gern haben. Und dann auch noch diese neue Frau vom Papa, die unbedingt mit ihm und dem Andy befreundet sein will. Ihrem Sohn, dem Steppke, streicht der Papa viel zu liebevoll über die Haare. Die Mama kommt auf einmal mit so einem Ludwig daher – ihrem »Kollegen« – und dessen Geigengewinsel geht dem Quirin ganz schön auf die Nerven. Mit großem Einfühlungsvermögen für alle Parteien schildert Dietrich Bächler, was heute viele Familien betrifft: eine Scheidung. Doch was für die Gesellschaft längst zum Alltag gehört, bedeutet für die involvierten Kinder immer noch den Weltuntergang. Eines dieser ungezählten Kinder lässt Bächler nun zu Wort kommen, und erweitert so die Diskussion über das Thema um einen wichtigen Blickwinkel. Ein Blickwinkel, der deutlich macht, wie wütend und hilflos ein Kind dem Auseinanderdriften seiner Familie gegenübersteht, wie viel Versöhnlichkeit und Verständnis man ihm jedoch zutrauen kann, wenn man ihm Zeit gibt.

Außerdem von Dietrich Bächler im erschienen:»Ruhestand«, Roman (Allitera 2004), »Engelsbotschaft«, Erzählungen (Allitera 2005), »Reden wir nicht über Philipp. Zwiegespräche« (Buch&media 2007).

80 S., Paperback, ISBN 978-3-86520-348-9

Nach einem aufregenden Jahr als Austauschschüler in Princeton, New Jersey, empfindet Hinrich Vonderau sein Leben im Berlin der frühen 50er-Jahre als eng und armselig. Auf Drängen seiner ehemaligen Gastfamilie, die ihn fördert, weil sie in »Henry« den geeigneten Partner für die junge Tochter Victoria sieht, kehrt er in die USA zurück, studiert dort Biologie und Medizin, entzieht sich der fürsorglichen Belagerung durch seine Gastfamilie, heiratet ein Mädchen seiner eigenen Wahl und erlebt eine glanzvolle akademische Karriere, die ihn bis in das Medizinische Dekanat einer der großen Universitäten des amerikanischen Ostens führt. Sein sozialer und beruflicher Aufstieg wird durch die während der Jahre des Kalten Krieges herrschende politische Großwetterlage begünstigt. Mit der Eintrübung dieser Wetterlage, besonders spürbar zur Zeit der deutschen Wiedervereinigung und der Irakkriege, sinkt sein Glücksstern. Plötzlich werden Ereignisse aus seinem früheren Leben und aus dem Leben seiner Eltern ans Licht gezerrt und öffentlich gemacht. Die gesellschaftlichen Verwerfungen in den USA zwingen ihn zu einem schrittweisen Rückzug aus der Universität. Er gründet ›Oblivion‹, eine Firma, die neuartige Medikamente entwickelt, die das selektive Vergessen belastender Gedächtnisinhalte ermöglichen. 2002 kommt Vonderau nach Frankfurt am Main, um dort sein Buch »Über das selektive Vergessen« zu Ende zu schreiben. Aus dem zunächst nur für ein Jahr geplanten Aufenthalt werden sechs Jahre, nur kurz unterbrochen durch eine Reise in die USA, die ihm zum Verhängnis wird und seinen amerikanischen Traum auf verstörende Weise zunichtemacht.

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Reden wir nicht über Philipp

Zwiegespräche

von Dietrich Bächler

 

Punkt 16 Uhr haben die Eheleute Paula und Michael Gantner Tag für Tag eine verbindliche Verabredung: Sie treffen sich für eine Stunde zu ihren Teegesprächen. Von 17 bis 19 Uhr darf Michael dann an seinen Schreibtisch. Auf diese genaue Tagesstruktur hatte seine Frau bestanden, damit ihnen nicht die restlichen Tage ihres schon fortgeschrittenen Lebens unter den Fingern zerrinnen würden. So sitzen sie jeden Tag um den kleinen runden Teetisch aus Kirschholz, die silberne Teekanne in der Mitte und die Tee­schalen aus dünnem Porzellan vor sich. In dieser einen Stunde verlassen sie dann aber Raum und Zeit. Sie öffnen sich ihren Erinnerungen, dem anderen und der Welt. Umso erstaunlicher ist es, dass ein Thema explizit ausgelassen werden soll: Philipp – der rebellische Sohn, zu dem es ihnen nie gelungen war, eine Beziehung aufzubauen und zu dem der Kontakt letztlich ganz verloren ging. Doch genau dieser schleicht sich immer wieder in ihre Gespräche ein und wird dabei das erste Mal von den eigenen Eltern erkannt und in Freiheit entlassen.

104 S., Paperback, ISBN 978-3-86520-240-6

Nach einem aufregenden Jahr als Austauschschüler in Princeton, New Jersey, empfindet Hinrich Vonderau sein Leben im Berlin der frühen 50er-Jahre als eng und armselig. Auf Drängen seiner ehemaligen Gastfamilie, die ihn fördert, weil sie in »Henry« den geeigneten Partner für die junge Tochter Victoria sieht, kehrt er in die USA zurück, studiert dort Biologie und Medizin, entzieht sich der fürsorglichen Belagerung durch seine Gastfamilie, heiratet ein Mädchen seiner eigenen Wahl und erlebt eine glanzvolle akademische Karriere, die ihn bis in das Medizinische Dekanat einer der großen Universitäten des amerikanischen Ostens führt. Sein sozialer und beruflicher Aufstieg wird durch die während der Jahre des Kalten Krieges herrschende politische Großwetterlage begünstigt. Mit der Eintrübung dieser Wetterlage, besonders spürbar zur Zeit der deutschen Wiedervereinigung und der Irakkriege, sinkt sein Glücksstern. Plötzlich werden Ereignisse aus seinem früheren Leben und aus dem Leben seiner Eltern ans Licht gezerrt und öffentlich gemacht. Die gesellschaftlichen Verwerfungen in den USA zwingen ihn zu einem schrittweisen Rückzug aus der Universität. Er gründet ›Oblivion‹, eine Firma, die neuartige Medikamente entwickelt, die das selektive Vergessen belastender Gedächtnisinhalte ermöglichen. 2002 kommt Vonderau nach Frankfurt am Main, um dort sein Buch »Über das selektive Vergessen« zu Ende zu schreiben. Aus dem zunächst nur für ein Jahr geplanten Aufenthalt werden sechs Jahre, nur kurz unterbrochen durch eine Reise in die USA, die ihm zum Verhängnis wird und seinen amerikanischen Traum auf verstörende Weise zunichtemacht.

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